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6:


Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin nach Hause.

Bei ihr vor der Haustüre angekommen, beim Austausch des Gute-Nacht-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil.

Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand und sagte zu Ihr:
"Liebling, würdest Du mir einen blasen?"

Sie, entsetzt:
"Bist Du verrückt, Meine Eltern würden uns sehen!"

Er:
"Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?"

Sie:
"Nein, bitte, kannst du Dir vorstellen, was passiert wenn wir
erwischt werden?"

Er:
"Oh, bitte, ich liebe Dich so sehr?!"

Sie:
"Nein und nochmals nein, ich liebe Dich auch, aber ich kann
es einfach nicht!"

Er:
"Freilich kannst Du... Bitte..."

Plötzlich ging das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens erschien blinzelnd im Pyjama und sagte verschlafen:
"Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama
runterkommen und es machen, oder ich. Wenn es sein muss, sagt Papa,
kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem
Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!"



5:
Die Katastrophe (von Dr. Detlef Friedebold)

Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett. Das schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest folgendes:
"Liebe Mami,

Es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, daß ich mit meinem neuen Freund von zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen, er ist ja soooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, daß Marihuana eigentlich guttut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen. In der Zwischenzeit hoffe ich, daß die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 13 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst!
Deine geliebte Tochter

PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn! Wollt dir nur sagen, daß es schlimmere Dinge im Leben gibt als das Zeugnis, das aufm Nachtkästchen liegt! Hab dich lieb!"



4:
Lange Ohne

Ein junger erfolgreicher IT-Unternehmer gönnte sich einen Urlaub an Bord eines Kreuzfahrtschiffes.
Er amüsierte sich bestens, bis das unvermeidliche passierte: das Schiff sank.
Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf einer kleinen Insel wieder.
Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse.

Ca. 4 Monate später, als er am Strand liegt, kommt die schönste Frau, die er jemals gesehen hatte, angerudert.

Staunend fragt er:
"Woher kommst Du, und wie bist Du hierher gekommen?"

"Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden, als mein Kreuzfahrtschiff unterging",
antwortete sie.

"Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit angespült worden ist."

"Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die ich auf der Insel gefunden habe.
Die Ruder sind von einem Gummibaum, der Boden ist aus Palmblättern und die Seiten und der Steven sind aus Eukalyptusholz."

"Aber das ist doch unmöglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug."

"Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge fertigen."

Der Mann war schockiert.

"Komm, lass uns rüberrudern, dahin wo ich wohne!"
schlug die Frau vor.

Nach ca. 10 Min. legte das Boot an einem kleinen Kai an.
Der Mann fiel fast aus dem Boot vor Erstaunen.
Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der weis und blau angemalt war.

Nachdem sie das Boot mit einem perfekt geflochtenen Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus gingen, sagte sie:
"Das ist nicht unbedingt groß, aber ich nenne es mein Heim.
Setz Dich, - einen Drink?"

"Nein, Nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!"

"Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei.
Was sagst Du zu einem Pina Colada?"

Sie setzen sich auf Ihr Sofa und erzählen sich Ihre Geschichte.
Dann sagt sie:
"Ich ziehe mir schnell mal was bequemes an. Möchtest Du Dich rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad ist ein Rasierapparat."

Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei geschliffenen Muschelschalen mit Knochengriff.
"Die Frau ist phantastisch, mal sehen was als nächstes passiert",
denkt er.
Als er wieder in die Stube kommt, findet er sie nur mit ein paar Weinranken bekleidet, sie duftet leicht nach Gardenien.

Sie bittet Ihn, sich zu Ihr zu setzen.
"Sag mir",
sagt sie verführerisch, während sie sich näher an Ihn setzt,
"Wir waren schon lange allein auf dieser Insel. Du warst einsam.
Ich glaube, da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest...
Etwas, worauf Du alle diese Monate verzichten musstest... Du weißt..."

Sie schaut Ihm tief in die Augen.

Er kann nicht glauben was er da hört.
Er schluckt:
"Meinst Du...? Ist das möglich...?
Kann ich wirklich meine E-Mails von hier aus lesen???"






3:
Was ist positiv daran, wenn man die Frau in den Keller stürzt?

Sie kann gleich eine Flasche Bier mitbringen.


2:
Im Deutschunterricht:
"Erstelle einen kompleten Satz nur mit den beiden Wörtern der und in!"
Antwort: "Der Inder in der Inderin..."





1:
Ein Mann mit einem Glasauge hat den sehnlichen Wunsch, wieder auf beiden Augen sehen zu können. Der Chirurg macht ihm große Hoffnungen: "Das läßt sich beim heutigen Stand der Medizin durchaus bewerkstelligen. Sie müssen nur noch einen Spender ausfindig machen, der Ihnen ein Auge opfert."
Auf der Nachhausefahrt wird der Einäugige von einem rasanten Autofahrer überholt. Drei Kurven weiter knallt der schnelle Wagen gegen einen Baum, das Auto ist nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Der Fahrer ist tot. Blitzschnell erkennt der Einäugige seine Chance, zu einem neuen Auge zu kommen. Er zückt sein Taschenmesser, ein Schnitt, dem armen Verunglückten wird das überflüssige Glasauge verpaßt - und nichts wie zurück in die Klinik. Dort klappt auch die Transplantation zu aller Zufriedenheit.
Am nächsten Tag wird der Verband entfernt, und glücklich, wieder auf beiden Augen zu sehen, greift der Patient zur Zeitung. Als erstes liest er die Schlagzeile des Tages: "Polizei steht vor einem Rätsel. Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt..."



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